Hola a todos!
Todavía estoy en Suhl, en Thuringia q está situado en el centro de Alemania. Hay mucho bosque y también montania. Por lo tanto, puedo prepararme muy bien para el semi-marathon q haré al principio de septiembre. Pero antes me voy a Andalucía – una vez más, pero está vez sin despedida. Espero que vea muchos de vosotros, si me quereis.

Si quereis saber algo de mi practíca: www.freies-wort.de es la presentación online del periodico.
La ciudad Suhl tiene 40.000 habitantes y el periodico compran 80.000 personas, hasta ahora…vamos a ver como desarrollará con mi participación. ;)
Estoy contento aqui, el trabajo me gusta y creo que me ayuda mucho para mi vida.

A partir de octubre, cuando volveré a Leipzig para estudiar, voy a vivir en una residencia y espero que haya muchos extranjeros. Y si alguien puede ayudarme en encontrar trabajo para un trabajo de 1 anio como educación en una cadena de televisión o un periodico en espania, pues decidmelo.

Con saludos cordiales :)
Estefan

Siento que no ha funcionado con el video, pero al menos tengo un foto de mi habitación:

Falta un foto del banio, q es lo mejor!!!

Esto es lo que veo desde la ventana:

El pequenio edificio al fondo (ya situado en la montania) era el edificio de la seguridad del estado (STASI; acordaos: „La vida de los otros“).

Hola! A partir de ahora voy a continuar mis describciones en espaniol. Me falta el „nie“, entendeis? Asi q, si a veces aparezca algo raro es por el „nie“ o por mi mal espaniol o los dos.

Actualmente estoy en Suhl en Thüringen haciendo una practica en un periodico y vivo en un piso que me acuerda mucho al alemania oriental, especialmente por sus muebles que llevan al menos 20 anios. Increible! Voy a intentar de meter un video en este blog maniana. Aqui en Suhl cerca del „Thüringer Wald“ (montania) hay mucha lluvia y hace frío…yo necesito mi jersey y mi jaqueta al mismo tiempo – fatal!!!

Me estoy dando cuenta que ya estoy olvidando el espanional, quizas el blog me ayuda un poquito (pokito, jejeje). además he comprado cien anios de soledad en Barcelona y quiero leer lo….vamos a ver

os quiero mucho….hasta luegoooooooo!

Der Flug sollte um 16:30 Uhr starten und ich wollte gegen 20 Uhr in Málaga landen, um gegen 21 Uhr noch den letzten Bus nach Granada zu bekommen. Aber „Sollen“ und „Wollen“ ist nicht „Sein“. Schliesslich kam ich erst am Morgen danach (gestern) gegen 10:00 Uhr in Granada an. Die Nacht verbrachte ich im Burger-King des Flughafens. Was war passiert?

Nennen wir es eine Verstrickung ungluecklicher Umstaende. Es begann mit der Verspaetung unserer Maschine aus Riga, die die Startzeit erst auf 17:20 Uhr und dann auf 17:40 Uhr nach hinten verschob. Ich glaube an dieser Stelle war der Keks schon gegessen und der letzte Bus in Malaga fuer mich irrelevant, aber ich hatte noch Hoffnung. Es gibt ja auch noch die Taxi-Variante, die mich fix zum Busbahnhof am anderen Ende von Malaga gebracht haette.

Boarding war also gegen 17:40 Uhr. Ich fand Platz in Reihe 4 neben einem Ehepaar (sogar am Fenster!), dass fliessend deutsch konnte, aber noch besser russisch, wohl heimatbedingt. Sie wirkten auch gleich nett auf mich. Daneben, auf der anderen Seite sassen ihre beiden Kinder, die vielleicht zwei, drei Jahre juenger waren als ich.

Jetzt wo ihr also alle abflugbereit im Flieger sassen, schon ziemlich ungeduldig, tauchte ein neues Problem auf: Das Zeitfenster fuer den Start war abgelaufen und das naechste gab es erst in 60 Minuten. Eine hellblonde Stewardess, die „Chef-Stewardess“, wie sich spaeter rausstellte, etwa genauso alt wie ich, versuchte die Passagiere zu beruhigen, in dem sie auf die moegliche Option eines frueheren Startfensters hinwies. Die Laune der Frau des Ehepaares neben mir, sank minuetlich. Sie legte sich mit ihrem Mann an. Der schwieg meist nur oder laechelte kuehn. Wer die Hosen anhatte wurde schnell klar.

Neues Zeitfenster

Die Wartezeit hatte sich ploetzlich halbiert und letztendlich bekamen wir die Freigabe. Zwei Stewardessen erklaerten praktisch das Benutzen des Gurtes, der Schwimmweste usw, die Chef-Stewardess ubernahm dabei den Audiopart im sitzen (wie gesagt 4 Reihen vor mir) und wir rollten langsam Richtung Startbahn. 

Dann begann die eigentliche Farce. Die Ehefrau stand waehrend der Sicherheitserklaerungen auf und wuehlte ueber ihr in ihrem Handgepaeck rum. Ich dachte nur „Muss das jetzt sein?“. Schon unterbrach die zeigende Stewardess ihr Programm ging zu der Frau und bat sie sich hinzusetzen. Ich meine sie hat auch „Bitte!!“ (wenn auch mit zwei Ausrufezeichen) gesagt. Die Antwort der „Ehefrau“ folgte prompt und lautstark: „Ich nehme hier meine Nierentablette, lassen Sie mich in Ruhe“ und setzte sich hin. Die Stewardess versuchte ihr noch etwas zu sagen, aber ein „Gehen Sie wieder nach vorne und halten Sie die Klappe“ machte Sie mundtot und sie ging tatsaechlich nach vorne. Das war mir ganz schoen peinlich, was da ablief; ich sass ja direkt daneben.

Nun stand aber die hellblonde „Chef-Stewardess“ auf, ging zu der Frau und begann mit ihr zu diskutieren. Sie liess sich aber nicht beruhigen, ein Entschuldigung kam erstmal auch nicht und so gelang die Stewardess zur Einsicht, dass „wir jetzt zurueckkehren zu unserem Gate“ und sie dann aussteigen muesse, weil sie „das Personal beleidigt“ hat. Mit der Zeit schaltete sich ihr Ehemann in das Gespraech der zwei Frauen ein: „Das Halt die Klappe hat sie zu mir gesagt“, aber Lois Lane liess sich nicht beirren. Dann sprach der Mann mich an - ich sass ja neben ihm, „…so war es doch gewesen, stimmts?“ Ich ueberlegte kurz, sah etwas Hoffendes in den Augen der Stewardess, hob dann aber meine Schultern und Haende, um zu zeigen, dass ich mich da raus halten werde. Den Mut, einfach zu sagen: „Nein, es war nicht so und das Verhalten ihrer Frau war voellig unangebracht“ hatte ich nicht. Die Entscheidung war getroffen. Wir rollten zurueck. Die hellblonde Stewardess holte sich noch gruenes Licht vom Piloten, der wohl das letzte Entscheidungsrecht hat, was auch die Polizei, die anschliessend an Bord kam, bestaetigte und sich darauf berief und am Ende mussten sie alle gehen: die Ehefrau, der Ehemann und ihre beiden Kinder. Warum die beiden Kinder gehen mussten, ist mir nicht ganz klar geworden, aber „der Kapitaen hat entschieden.“ Die letzten Worte der Frau waren neben „Das wird ein Nachspiel haben“ der grandiose Satz „Ist hier ein Anwalt an Bord?“

7 anstatt 8

Es hat sich natuerlich niemand gemeldet. Nachdem ich nun eine ganze Sitzreihe fuer mich alleine hatte und der neue Start in greifbarer Naehe war tauchte ein neues Problem auf: „Meine Damen und Herren [...] als ich die vordere Tuer [erneut] oeffnete war diese bereits mit der Notrutsche gearmed, was ich vergessen hatte abzuschalten“, sagte die hellblonde Stewardess durch die Lautsprecher. “Da wir nun versuchen das Problem zu beheben, muss ich Sie aus Gruenden der Sicherheit alle bitten, das Flugzeug ueber den hinteren Ausgang zu verlassen“. Jetzt verstand ich auch, warum die Polizei den Airbus durch die Hintertuer betrat. Gluecklicherweise mussten wir doch nicht von Bord gehen, aber die Zeit verging und die Chef-Stewardess kaempfte mit der Last der Verwantwortung und den Traenen. Die Notrutsche konnte nicht repariert werden, sondern wurde entfernt und weggetragen. Was fuer Konsequenzen das hatte:

„Meine Damen und Herren…wir sind derzeit 130 Passagiere an Bord und weil wir nun nur noch 3 anstatt 4 Notausgaengen haben koennen aus Gruenden der Sicherheit nur noch 125 mitfliegen….Wir suchen deshalb fuenf Freiwillige die sich bereit erklaeren wuerden auf diesen Flug zu verzichten [...] Easyjet bietet Ihnen zur Entschaedigung 250 Euro und wuerde Ihnen bei Bedarf auch ein Hotel fuer eine Nacht bezahlen.“

Ich habe stark ueberlegt…250! Euro…, aber es gab genuegend Freiwillige und ich hielt mich zurueck obwohl mir klar war, dass ich in Málaga keinen Anschluss-Bus mehr finden wuerde. Viele Minuten spaeter und mit neun Passagieren weniger an Bord schien sich ein Ende der Farce abzuzeichnen. „Meine Damen und Herren, jetzt beginnen wir noch einmal mit den Sicherheitserklaerungen –  nur halt mit dem Unterschied, dass wir jetzt nur noch sieben anstatt acht Ausgaengen zur Verfuegung haben.“ Nach der Ansprache machte sich starker Applaus von hinten nach vorne breit und die hellblonde Stewardess gewann ihr Laecheln zurueck.

One night in Málaga

19: 30 Uhr starteten wir endlich aus Schoenefeld und landeten kurz nach 23 Uhr in Málaga. Haette ich in Reihe 24 anstatt 4 gesessen haette ich vermutlich bei der Person mitfahren koennen, die ein Auto hatte und einige Passagiere mitnahm, die das gleiche Problem hatten wie ich. Easyjet konnte mir kein Auto zur Verfuegung stellen. Was tun? Zur Busstation zu fahren waere unsinnig gewesen, weil es dort nicht unbedingt sicherer ist, als am Flughafen, wo zumindest immer zwei oder drei Leute vom Personal da sind.

Ich entschied mich also fuer die Variante des Trampens. Am Info-Schalter im Flughafen besorgte ich mir einen Edding, mit dem ich GR (Granada) auf eine Zeitung (die FAZ) schrieb. Auf meine zweite Bitte, wo denn der beste Ort zum Trampen sei, bekam ich nur kopfschuetteln. Schliesslich sei es verboten. Aber ich wollte so schnell wie moeglich in Granada ankommen, auch um noch eine Freundin zu sehen, die am naechsten morgen fuhr. Ein frommer Wunsch. Und Schlafen auf dem Flughafen…? Ich ging zum naechsten Kreisverkehr, dort wo alle Flughafenausfahrten zusammenlaufen und platzierte mich dort. Irgendwie schien keiner anzuhalten. War mein „Schild“ schlecht lesbar? Einmal kam die Polizei vorbei. Zum Glueck haben die ihr Blaulicht immer an, zwecks Frueherkennung. So nahm ich mein „Schild“ herunter und machte es schnell wieder zur „Zeitung“, auch wenn es zum lesen zu dunkel war. Die Guardia Civil fuhr sehr langsam mit fast heraushaengenden Koepfen vorbei, aber zum Glueck hielt sie nicht an.

Nach etwa einer Stunde fiel mir die Sache mit dem „Daumen raushalten“ wieder ein und tatsaechlich bekam ich jetzt mehr Beachtung, leider vorwiegend in Form eines Achsel-Zuckens. Granada ist ca. 100km von Málaga entfernt und um diese Zeit wohl nicht jedermanns Ziel. Zwei „Hijos de Puta“ mit kennzeichen „GR“ hab ich aber vorbeifahren sehen.  Gegen zwei Uhr, es war noch relativ warm aber sehr verkehrarm, begrub ich meinen Plan und suchte einen „schoenen“ Schlafplatz, den ich beim Burger King im Flughafen fand. Ich war gar nicht allein. Dort schliefen bereits fuenf andere, drei von Ihnen erkannte ich aus dem Flieger wieder.

12: 30 Uhr am Vortag begann meine Reise von Leipzig aus und 10:00 Uhr kam ich am Donnerstag endlich in Granada an.

Natuerlich werd ich mir das Spiel wieder anschauen. Diesmal mit einigen Portugiesen. Letztes Mal gegen die Oesterreicher wars lange Zeit schon nicht leicht – in der Bar: „Wir machen euch ping!“ durfte ich mir zur Halbzeitpause anhoeren. Weiss zwar bis heute nicht genau, ob mein spanischer Mitbewohner die Nachricht von der Oesterreicherin schlecht uebermittelt hat, oder ob mir der genaue Inhalt nur deswegen verschlossen blieb, weil es „oesterreichisch“ war, aber die Botschaft kam jedenfalls an. Deswegen muss ich an dieser Stelle sagen: Danke, Herr Ballack!

Und heute: Gegen Ronaldo, Deco, Simao und und und. Das Team ist nicht das gleiche wie 2006. Welches Team? Beide? Auf jeden Fall ist Portugal besser als 2006. Wenn unser Team an die letzten zwei Spiele anknuepft, leistungsmaessig, dann sehe ich schwarz und wenn man dann noch diesen „Kicker“-artikel liest, dann sollte ich vielleicht doch ueberlegen, einfach allein zu Hause zu gucken.

Naja, ein spanisches Sprichwort besagt: „Ein Fussballspiel dauert 90 Minuten und am Ende gewinnt immer Deutschland“. Darauf baue ich einfach mal.

Nachtrag

…gut, dass man sich auf spanische Sprichtwoerter verlassen kann.

[Ausschnitt aus der der "Marca-Online"]

Noch etwa fuenf Stunden bis zum wichtigen Spiel der Deutschen gegen Oesterreich. Hier waere eine Blamage der deutschen Elf aus subjektiver Sicht doppelt schlimm, denn ich auch wuerde Hohn und Spott ernten; von Spaniern, Portugiesen, Franzosen und vor allem Oesterreichern. Also druecken wir alle die Daumen.  Nachher gehts dann in eine Bar, natuerlich auch mit Oesterreichern – hoffen wir das beste.

Leider gehts dann am 19., also in drei Tagen schon weiter gegen die gut ausgeruhten Portugiesen. 

Und wenn Deutschland bis ins Halbfinale kommen sollte, dann kann ichs nicht sehen, es sei denn, Easyjet ist gut vorbereitet und zeigt das Spiel auch ueber den Wolken (fuer 70 Euro koennte man das eigentlich erwarten).  Der Portugiese jedenfalls hat mir schon alle Sorgen genommen, dass ich dieses deutsche Spiel verpassen koennte. Aber wenn man es so sieht, dann wuerde ich es gerne verpassen.

Insgesamt macht es viel Spass zu sehen, wie hier alle Nationen ihr Team unterstuetzen oder mit ihm leiden: wie Italiener fluchen, wie Franzosen verzweifeln,  wie Spanier feiern (solange wie es noch was zu feiern gibt) , wie Polen weiter hoffen, wie sich Oesterreich heute leise verabschieden wird, und und und.

 

leer

Ein LKW-Fahrerstreik hat wegen der hohen Benzinpreise dazu gefuehrt, dass in meinem Stammsupermarkt einiges fehlt. Hier zum Beispiel die komplette Obst und Gemueseabteilung.

Dies ist mittlerweile schon der dritte Tag des Streiks. Ausserdem starb heute morgen ein LKW-Fahrer, weil er auf der Autobahn angefahren wurde. Anderernorts wie in Valencia wurden LKW in Brand gesteckt. Die die nicht mitmachen muessen fuerchten, dass ihr LKW demoliert wird. So kleben sich manche „Servicio minimo“ in die Frontscheibe, um ihr agieren zu entschuldigen.

Mal schauen, wie leer es in meinem Supermarkt noch werden wird. Durch die Medien wissen/wussten ja auch alle vom Streik. Es wird kraeftig eingekauft -  auf Reserve, denn morgen koennts ja nicht mehr da sein, so wie hier die komplette Fleischabteilung.

Bei rot bleibst du steh’n, bei grün darfst du geh’n. Das wussten Kubica und Raikkönen; Hamilton aber nicht und Rosberg (vorher auf Platz vier liegend) auch nicht. Insgesamt zu schön! Und weil Massa 2x in die Box musste waren drei Titelanwärter plötzlich aus dem Rennen. Das spülte dann einen Nakajima plötzlich auf Platz 2 vor. Hamilton und Rosberg werden im nächsten Rennen zur Strafe um zehn Positionen nach hinten versetzt.
Hier das Video:

Und so war es, wie ich finde, eine sehr schöne Geste von Heidfeld, kurz vor dem EM-Spiel Deutschland – Polen seinem polnischen Team-Kollegen den Sieg zu überlassen und sich mit Platz 2 zu begnügen, damit an diesem Sonntag auch die Polen als Sieger dastehen durften. [das Rennergebnis]

Vielleicht war es einfach nur ein unglücklicher Zufall, aber ich habe erstmals seit langem beide Nachrichten vom gestrigen 31. Mai angesehen und musste feststellen, dass die Themenwahl beinahe 1:1 die gleiche war. Und nicht nur das: Auch die Reihenfolge und somit die Themengewichtung war fast identisch. Lediglich der ZDF-Aufmacher „Unwetter über Deutschland“ kam beim ARD erst an 9. Stelle. Dazu teilweise noch die gleichen Bilder, die gleichen Interviewpartner, wenn auch verschiedene Interviews und das alles mit etwa der gleichen Sendedauer von ca. 15 Minuten.

Hier die Übersicht:

heute-journal ZDF (gegen 22? Uhr)
1. Unwetter
2. SPD-Parteitag
3. FDP-Parteitag

Kurznachrichten:
4. Telekom-Affäre
5. China-Erdbeben
6. Myanmar
7. deutscher in Afghanistan freigelassen
8. Elektronische Flugtickets

9. Fußball mit Ballackinterview

tagesthemen ARD (gegen 23 Uhr)
1. SPD-Parteitag
2. FDP-Parteiag
3. China-Erdbeben

Kurznachrichten:
4. Telekom-Affäre
5. Datenschutz
6. RWE
7. deutscher in Afghanistan freigelassen
8. Myanmar (Kritik durch Robert Gates)
9. Unwetter

10. Fußball mit Ballackinterview
11. Discovery-Start mit neuer Toilette für die ISS

Mag sein, dass gestern zum Samstag nicht viel los war (und so auch die „Toiletten-Geschichte“ bei der ARD noch einen Platz am Ende fand), aber ich hoffe, dass dieser Nachrichten-Zwilling von gestern (wenn auch zwei-eiig) im Sinne des Medienpluralismus nur eine Eintagsfliege war.

Samstag

Wie fandet ihr den spanischen Beitrag? Die Spanier selbst sind sehr gespalten zwischen „einfach nur schlecht“ und „geil“. Ich selbst kann mich zu letzterem zählen. Der Text ist auch sehr sagen wir „speziell“, aber weit origineller als „Wadde hadde dudde da.“
Für mich insgesamt wesentlich besser als der russische Sieger.
Als in einem Vorbericht ein Auschnitt von Guildo Horn kam, wie er beim Gran Prix ueber die Buehne „tanzt“ liess sich ein Kommentator den „Gloeckner“-Vergleich nicht nehmen.

Sonntag

Schade, schade. Im Regenrennen von Monaco wurde der junge deutsche Adrian Sutil auf Platz 4 liegend von Kimi Raikkonen unabsichtlich aus dem Rennen gebracht. Das fanden selbst die spanischen Kommentatoren tragisch. Obwohl fuer diese auch sehr tragisch war, dass ein Alonso Regenreifen aufzieht und der Regen ausbleibt.

 

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